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	<title>Reto Wettstein in den Nationalrat &#187; Kommentiert</title>
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	<description>Ich bin liberal weil mich Freiheit und Verantwortung dazu anspornen, hinzuschauen und anzupacken!</description>
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		<title>Salamitaktische Abschaffung der Schweizer Armee</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 12:26:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Wettstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gsoa Initiative]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Armee]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 29. November stimmen die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger über die Exportverbots-Initiative der GSoA (Gruppe Schweiz ohne Armee) ab. Mir ist die Sicherheit der Schweiz wichtig und sage deshalb NEIN zur GSoA-Exportverbots-Initiative.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Am 29. November stimmen die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger über die Exportverbots-Initiative der GSoA (Gruppe Schweiz ohne Armee) ab. Mit der Einführung des Exportverborts wird unsere Rüstungsindustrie zusammenbrechen. Die natürliche Konsequenz: Die Schweizer Armee kann sich nicht mehr aus dem Heimmarkt ausrüsten. Damit wird die Beschaffungslogistik der Armee massiv geschwächt. Ohne heimische Wehrtechnik wird die Rüstung vom Ausland abhängig. Dies ist in Krisenzeiten sehr gefährlich. Der bundesrätlichen Botschaft ist zu entnehmen, dass mit der Schliessung der Rüstungsbetriebe unsere Landesverteidigung in Frage gestellt wird. Mir ist die Sicherheit der Schweiz wichtig und sage deshalb NEIN zur GSoA-Exportverbots-Initiative.</p>
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		<title>Kein Fan der EU</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 12:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Wettstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute steht in der Aargauer Zeitung geschrieben, dass praktisch alle Bundesratskandidaten der FDP entweder selber im EU-Fanclub NEBS dabei sind oder sich einen EU Beitritt vorstellen könnten, ohne konkrete Bedingungen anzugeben. Damit nicht der Eindruck entsteht, alle FDPler denken so: Ich bin kein Fan der EU! Wie ich in meiner Wertehierarchie unter Punkt &#8220;Systemebene Europäische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute steht in der Aargauer Zeitung geschrieben, dass praktisch alle Bundesratskandidaten der FDP entweder selber im EU-Fanclub NEBS dabei sind oder sich einen EU Beitritt vorstellen könnten, ohne konkrete Bedingungen anzugeben. Damit nicht der Eindruck entsteht, alle FDPler denken so: Ich bin kein Fan der EU!</p>
<p>Wie ich in meiner <a title="Wegweisende Wertehierarchie" href="http://www.reto-wettstein.ch//2009/07/weltanschauung/wegweisende-wertehierarchie/" target="_blank">Wertehierarchie</a> unter Punkt &#8220;Systemebene Europäische Union&#8221; beschrieben habe, ist mindestens folgende Bedingung zu erfüllen:</p>
<p>&#8220;Europäische Union:</p>
<ul>
<li>Beibehaltung       des Schweizer Frankens, solange sich eine eigene Währungs- und Zinspolitik       betreiben lässt</li>
<li><strong>Kein       EU-Beitritt, solange keine liberale Verfassung mit direktdemokratischen       Instrumenten implementiert ist</strong></li>
<li>Bilateralen       Weg weitergehen!&#8221;</li>
</ul>
<p>Sprich, solange die Europäische Bevölkerung nicht die Möglichkeit hat, direktemokratisch in den Gesetzgebungsprozess einzugreifen (Stichworte: Volksinitiative, Volksreferendum), kommt ein EU Beitritt nicht in Frage!</p>
<p>Dies meine Meinung.</p>
<p>Ihr Reto Wettstein</p>
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		<title>Meinung: Werden Velofahrer hier schikaniert?</title>
		<link>http://www.reto-wettstein.ch/2009/02/meinung-werden-velofahrer-hier-schikaniert/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 09:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Wettstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachfolgend meine Meinung zum Thema: Grundsätzlich kann man in Brugg mit dem Fahrrad auf- oder abgesessen jeden Winkel erreichen. Die Pflastersteine aus hartem Granit sind weder Segen noch Fluch für die Velofaherer, sondern einfach notwendig: Um das Regenwasser zu kanalisieren, Trottoirs von den Strassen zu trennen und somit Fussgänger zu schützen sowie den weichen Teerbelag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachfolgend meine Meinung zum Thema:</p>
<p>Grundsätzlich kann man in Brugg mit dem Fahrrad auf- oder abgesessen jeden Winkel erreichen. Die Pflastersteine aus hartem Granit sind weder Segen noch Fluch für die Velofaherer, sondern einfach notwendig: Um das Regenwasser zu kanalisieren, Trottoirs von den Strassen zu trennen und somit Fussgänger zu schützen sowie den weichen Teerbelag vor Beschädigungen durch schwere Fahrzeuge zu schonen. Hier die Frage nach einer Schikane zu stellen, geht eindeutig zu weit! Die Frage suggeriert eine Absicht, mit der die Stadtplanung gegen die Velofahrer vorgeht. Dies kann ich, ebenso Velofahrer, nicht nachvollziehen. Grundsätzlich frage ich mich, ob der ganzseitige Artikel über Randsteine den Stellenwert in der Tageszeitung verdient? Solange wir in der Region Herausforderungen wie die Ausgestaltung der Campussaal Gesellschaften, nicht fusionierte Feuerwehren, nicht zusammengelegte Elektrizitätswerke und Verwaltungen sowie Gewalt auf den Strassen zu meistern haben, gehören Randsteinprobleme für mich in die Kategorie Veloständerprobleme. Was für Konsequenzen es haben kann, wenn Medien die öffentliche Aufmerksamkeit auf die falschen Themen lenkt, widerspiegelt der Fall UBS. Seit letztem Oktober wurde lieber über ein paar Rappen Strompreiserhöhung palavert, anstatt mit dem Finger auf die paar verlorenen UBS-Milliarden gezeigt. Dabei gefährdet die Existenz der UBS unsere Volkswirtschaft nachhaltig! Hätten die Medien damals die öffentliche Aufmerksamkeit auf Themen wie UBS und Finanzkrise gelenkt, stünde die Schweiz heute inklusive Bundesrat besser vorbereitet da. Für Brugg lautet deshalb die Frage: Randsteine oder regionalpolitische Meilensteine? Alles hat auf einer Zeitungsseite Platz. Doch nicht alles ist es wert, soviel Platz einzunehmen.</p>
<p>Reto Wettstein<br />
 FDP Einwohnerrat</p>
<p>Originalartikel &#8220;Werden Velofahrer hier schikaniert?&#8221; zum Download als PDF-Datei:</p>
<p><a href="http://www.reto-wettstein.ch//wp-content/uploads/2009/02/20090223_az112.pdf">20090223_az</a></p>
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		<title>Unternehmen braucht der Aargau!</title>
		<link>http://www.reto-wettstein.ch/2009/01/unternehmen-braucht-der-aargau/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 14:47:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Wettstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommentar zum Standortförderungsgesetz:
Als Einwohner von Brugg durfte ich miterleben, wie der Hauptsitz der GE Moneybank von Brugg nach Zürich verlegt wurde. Deren Logo leuchtete mich ein Jahr später an einem Vortrag der Wirtschaftsförderung Zürich von einer Präsentationsfolie an! Dass damit mehrere hundert Arbeitsplätze und Millionen von Steuergeldern von heute auf morgen in der Region verloren gingen, ...
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">In Zeiten wirtschaftlicher Rezession geht die Angst um. Sinkende Umsätze und Gewinneinbrüche der Privatwirtschaft schüren die Angst vor dem Verlust von Arbeitsplätzen, von zunehmender Arbeitslosigkeit, von steigenden Ausgaben der Sozialversicherungen und abnehmenden Steuereinnahmen. Die Abwärtsspirale trifft die Wirtschaft und den Staat. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Mit der Verabschiedung des Standortförderungsgesetzes hat der Grosse Rat die gesetzliche Grundlage geschaffen, damit die Regierung in Zukunft den Standort Aargau aktiv fördern kann. Dieser positive Entscheid ist umso erfreulicher, als dass der vorausgegangene Planungsbericht zu diesem Gesetz sang und klanglos in einer unheiligen Koalition von SP und SVP im Herbst 2007 versenkt wurde. Regierungsrat Wernli liess sich damals in der AZ mit der Aussage «Diese Partei (SVP) kann sich ab sofort nicht mehr als wirtschaftsfreundlich bezeichnen. Sie ist vielmehr eine Verhinderungspartei», vernehmen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Knapp ein Jahr später und eine Wirtschaftskrise reicher stehen nun grossmehrheitlich alle unisono zusammen und machen eine gute Mine zum bösen Spiel. Für die SP scheint die Erhöhung der Staatsausgaben und somit ein antizyklisches Verhalten in schlechten Zeiten das Mittel erster Wahl zu sein. Zu Zeiten der Hochkonjunktur wollte man aber einem zukunftsweisenden Projekt nicht den Weg ebnen. Zum Glück sind aber auch die Grossratsfraktionen der Aussenparteien lernfähig und so können wir heute sagen – „Ende gut – Alles gut!“ Fast. Denn das Gesetz ist erst der Wegweiser für die Gratwanderung zwischen Deregulierung und Staatsintervention, um das übergeordnete Ziel der wirtschaftlichen Stärkung des Kantons zu erreichen. Aber diese Gratwanderung braucht es! Unsere Nachbarkantone beider Basel und Zürich tun dies seit längerem bereits erfolgreich und werben gekonnt Aargauer Unternehmen ab. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Als Einwohner von Brugg durfte ich miterleben, wie der Hauptsitz der GE Moneybank von Brugg nach Zürich verlegt wurde. Deren Logo leuchtete mich ein Jahr später an einem Vortrag der Wirtschaftsförderung Zürich von einer Präsentationsfolie an! Dass damit mehrere hundert Arbeitsplätze und Millionen von Steuergeldern von heute auf morgen in der Region verloren gingen, brauche ich hier nicht weiter auszuführen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Es liegt daher im Interesse von uns allen, wenn der Kanton sich ernsthaft mit den Bedürfnissen der Unternehmen auseinandersetzt und sowohl administrativ schlanke Rahmenbedingungen wie auch konkrete Fördermassnahmen wie Servicestellen, Steuerabkommen, aktive Mitgliedschaften in den Förderorganisationen unserer Nachbarkantone, etc. unternimmt. Diese Aktivitäten dürfen auch etwas kosten! Denn letztlich wollen wir ja alle nur das eine: Weniger Angst vor Arbeitslosigkeit, mehr Arbeitsplätze und letztlich mehr Unternehmen im Aargau!</span></p>
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		<title>Achtung: &#8220;Abholaufforderung&#8221; nicht befolgen &#8211; Abzockgefahr!</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 22:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Wettstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hingeschaut - angepackt!]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Abholaufforderung]]></category>
		<category><![CDATA[goldfl. Marketing Swiss]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatz Tombola]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum von den Ferien zurück, habe ich meine Briefpost durchgearbeitet. Dabei bin ich auf ein verdächtiges Schreiben gestossen, das es mir Wert erscheint, die Bevölkerung mit diesem Leserbrief zu sensibilisieren. Der Brief datiert auf den 27.11.08, trägt den Titel &#8220;Abholaufforderung&#8221; und verweist auf eine Mitteilung vom 19.01.08 über die &#8220;Winter Zusatz Tombola&#8221;. Er benennet den Gewinn einer &#8220;Espress-Kaffee-Maschine&#8221; im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br class="spacer_" /></p>
<div>Kaum von den Ferien zurück, habe ich meine Briefpost durchgearbeitet. Dabei bin ich auf ein verdächtiges Schreiben gestossen, das es mir Wert erscheint, die Bevölkerung mit diesem Leserbrief zu sensibilisieren. Der Brief datiert auf den 27.11.08, trägt den Titel &#8220;Abholaufforderung&#8221; und verweist auf eine Mitteilung vom 19.01.08 über die &#8220;Winter Zusatz Tombola&#8221;. Er benennet den Gewinn einer &#8220;Espress-Kaffee-Maschine&#8221; im Wert von F.S. 949.-, der am 15.01.09 persönlich bei einer Veranstaltung gesponsort von goldfl. Marketing Swiss im Gasthof &#8220;Rössli&#8221; in Hausen abzuholen sei. Die Aufmachung kommt sehr professionell daher. Folgende Punkte veranlassen mich aber, diese Warnung auf eine rein kommerzielle Werbeveranstaltung mit Abzockgefahr auszusprechen: 1. Den Gewinn kann man nur persönlich abholen, ein Versand ist nicht möglich. 2. Einlass wird erst ab 21 Jahren gewährt. 3. Es wird auf ein Schreiben vom 19.01.08 verwiesen, an das ich mich nicht erinnern kann. 4. Die versprochene Kaffeemaschine wird mit einem Währungskürzel F.S. beschrieben, dessen Bedeutung man nur erahnen kann (Francs Suisse?) und mit dem kleingedruckten Nachsatz &#8220;Sachpreise können gleichwertig ändern&#8221; vage gehalten wird. 5. Die dahinterstehenden Firmen sind nicht klar ersichtlich. 6. Die 0900-Informationsnummer ist Gebührenpflichtig (1.95 SFr./Min.)&#8230;und so weiter</div>
<div class="Ih2E3d">
<div>Meine Warnung deshalb: Gehen Sie diesen Werbetricksern nicht auf den Leim und gestalten Sie sich Ihren Nachmittag des 15.1. besser ohne das trügerische Gewinnversprechen einzulösen!</div>
<div></div>
<div><strong>Ansicht Brief:</strong></div>
<div><a href="http://www.reto-wettstein.ch//wp-content/uploads/2008/12/abhol-aufforderung.pdf">Abholaufforderung</a></div>
</div>
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