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	<title>Reto Wettstein in den Nationalrat &#187; Hingeschaut &#8211; angepackt!</title>
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	<description>Ich bin liberal weil mich Freiheit und Verantwortung dazu anspornen, hinzuschauen und anzupacken!</description>
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		<title>Motion &#8220;Freies Internet&#8221; überwiesen</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 08:58:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Wettstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hingeschaut - angepackt!]]></category>
		<category><![CDATA[Free Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Freies Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit 31 zu 7 Stimmen wurde meine Motion für die Projektierung eines freien Internetzuganges vom Einwohnerrat überaus deutlich überwiesen. Dies ist umso erfreulicher, als dass der Stadtrat sich wehement dagegen wehrte und die Motion klar ablehnte. Mit dem Argument, dass dies keine Aufgabe der Stadt sei....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 31 zu 7 Stimmen wurde meine Motion für die Projektierung eines freien Internetzuganges vom Einwohnerrat überaus deutlich überwiesen. Dies ist umso erfreulicher, als dass der Stadtrat sich wehement dagegen wehrte und die Motion klar ablehnte. Mit dem Argument, dass dies keine Aufgabe der Stadt sei.</p>
<p>Hier bin ich differenzierter Meinung: Die Stadt sollte die Führung bei der Konzepterstellung wahrnehmen, hingegen nicht für die gesamten Netzinfrastruktur- und Betriebskosten aufkommen müssen. Sondern nur für jene, für die ein grosses öffentliches Interesse ausgewiesen wird. Beispielsweise auf öffentlichen Begegnungsplätzen, in der Stadtbibliothek, in und um die Schulen. Hier würde die Stadt die Leistungen der IBB beziehen. Ansonsten könnte die IBB in der Form einer Public Private Partnership (PPP) die Investition übernehmen und die Bevölkerung mit einem qualitativ hochstehenden Internetangebot zu einem interessanten Preis oder Werbefinanziert versorgen. Denn vielen Bürgerinnen und Bürgern in der Stadt geht es wohl ähnlich: Sie ärgern sich über die Cablecom &amp; Co. und ebenso über die Nachbarn in der eigenen Überbauung, die je ein eigenes WLAN betreiben und so für eine unorganisierte Strahlenbelastung aber auch für eine schlechte Netzqualität aufgrund sich störender Funkfrequenzen sorgen.</p>
<p>Hier gibt es aus meiner Sicht die Möglichkeit der IBB, die bestehenden Telekommunikationsdienstleister zu konkurrieren und durch einen besseren Service zu punkten. Ist doch der Wettbewerb unter den drei grossen Telekommunikationsdienstleistern nicht sehr ausgeprägt.</p>
<p>Die Möglichkeiten sind hier vielfältig. Als Motionär erhoffe ich mir vom Stadtrat und der IBB eine kreative Lösungsfindung. Oder haben Sie beispielsweise bereits einmal an eine quartierweise organisierte Hot Spot Genossenschaft gedacht&#8230;? Dies wären doch einmal ein andere Lösungsansätze. Generell erwarte ich von den Behörden innovative, wirtschaftliche Lösungsideen und nicht eine etwas gar einfache Abwehrhaltung.</p>
<p>Gerne stelle ich mich auch für weitere Inputs und die Vermittlung zwischen der innovativen IBB und dem bremsenden Stadtrat zur Verfügung.</p>
<p>Ich frage mich, weshalb dies so gekommen ist&#8230;? Eigentlich sollte doch auch der Stadtrat als Hauptaktionär daran interessiert sein, dass die IBB neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschliessen versucht. Wenn das die Stadt dann noch mit den öffentlichen Interessen in Verbindung bringen kann, umso besser&#8230;!</p>
<p>Gerne erwarte ich Ihre Kommentare&#8230;</p>
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		<title>Motion: Freies Internet für Brugg (-Windisch)</title>
		<link>http://www.reto-wettstein.ch/2009/09/motion-freies-internet-fur-brugg-windisch/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 08:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Wettstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hingeschaut - angepackt!]]></category>

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		<description><![CDATA[Indikationen, dass der Zugang zum Internet mit Wohlstand und der Konkurrenzfähigkeit einer Region zusammenhängt, gibt es einige. So wird beispielsweise zur Festlegung der weltweit wettbewerbsfähigsten Nationen die Anzahl Internetbenutzer berücksichtigt (http://bit.ly/3lIdYR). Sprich, je mehr Einwohner Zugang zum Internet haben, desto wettbewerbsfähiger ist die Region.
Auch benützen "Wissensarbeitende", welche die Stadtstrategie als zu fördernde, weil wohlstandsversprechende und in der Region Brugg unterrepräsentierte Berufsgruppe bezeichnet, das Internet tagtäglich.
Da liegt es auf der Hand, einem Trend Beachtung zu schenken,[...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Indikationen, dass der Zugang zum Internet mit Wohlstand und der Konkurrenzfähigkeit einer Region zusammenhängt, gibt es einige. So wird beispielsweise zur Festlegung der weltweit wettbewerbsfähigsten Nationen die Anzahl Internetbenutzer berücksichtigt (http://bit.ly/3lIdYR). Sprich, je mehr Einwohner Zugang zum Internet haben, desto wettbewerbsfähiger ist die Region.</p>
<p>Auch benützen &#8220;Wissensarbeitende&#8221;, welche die Stadtstrategie als zu fördernde, weil wohlstandsversprechende und in der Region Brugg unterrepräsentierte Berufsgruppe bezeichnet, das Internet tagtäglich.</p>
<p>Da liegt es auf der Hand, einem Trend Beachtung zu schenken, der bereits in den Städten St. Gallen, Bern, Zürich, Baden ja sogar auf der Riederalp für die Verfügbarkeit eines öffentlichen, frei verfügbaren Internetzugangs gesorgt hat.</p>
<p>Die Motion beauftragt den Stadtrat daher, eine Projektvorlage für ein freies Internet für die Bildungsstadt Brugg (-Windisch) auszuarbeiten.</p>
<p>Der genaue Wortlaut kann der Motion entnommen werden:</p>
<p><a href="http://www.reto-wettstein.ch//wp-content/uploads/2009/09/Motion-Freies-Internet-Brugg-Windisch-.pdf">Motion Freies Internet Brugg (-Windisch)</a></p>
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		<title>Achtung: &#8220;Abholaufforderung&#8221; nicht befolgen &#8211; Abzockgefahr!</title>
		<link>http://www.reto-wettstein.ch/2008/12/achtung-abholaufforderung-nicht-befolgen-abzockgefahr/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 22:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Wettstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hingeschaut - angepackt!]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Abholaufforderung]]></category>
		<category><![CDATA[goldfl. Marketing Swiss]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatz Tombola]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum von den Ferien zurück, habe ich meine Briefpost durchgearbeitet. Dabei bin ich auf ein verdächtiges Schreiben gestossen, das es mir Wert erscheint, die Bevölkerung mit diesem Leserbrief zu sensibilisieren. Der Brief datiert auf den 27.11.08, trägt den Titel &#8220;Abholaufforderung&#8221; und verweist auf eine Mitteilung vom 19.01.08 über die &#8220;Winter Zusatz Tombola&#8221;. Er benennet den Gewinn einer &#8220;Espress-Kaffee-Maschine&#8221; im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br class="spacer_" /></p>
<div>Kaum von den Ferien zurück, habe ich meine Briefpost durchgearbeitet. Dabei bin ich auf ein verdächtiges Schreiben gestossen, das es mir Wert erscheint, die Bevölkerung mit diesem Leserbrief zu sensibilisieren. Der Brief datiert auf den 27.11.08, trägt den Titel &#8220;Abholaufforderung&#8221; und verweist auf eine Mitteilung vom 19.01.08 über die &#8220;Winter Zusatz Tombola&#8221;. Er benennet den Gewinn einer &#8220;Espress-Kaffee-Maschine&#8221; im Wert von F.S. 949.-, der am 15.01.09 persönlich bei einer Veranstaltung gesponsort von goldfl. Marketing Swiss im Gasthof &#8220;Rössli&#8221; in Hausen abzuholen sei. Die Aufmachung kommt sehr professionell daher. Folgende Punkte veranlassen mich aber, diese Warnung auf eine rein kommerzielle Werbeveranstaltung mit Abzockgefahr auszusprechen: 1. Den Gewinn kann man nur persönlich abholen, ein Versand ist nicht möglich. 2. Einlass wird erst ab 21 Jahren gewährt. 3. Es wird auf ein Schreiben vom 19.01.08 verwiesen, an das ich mich nicht erinnern kann. 4. Die versprochene Kaffeemaschine wird mit einem Währungskürzel F.S. beschrieben, dessen Bedeutung man nur erahnen kann (Francs Suisse?) und mit dem kleingedruckten Nachsatz &#8220;Sachpreise können gleichwertig ändern&#8221; vage gehalten wird. 5. Die dahinterstehenden Firmen sind nicht klar ersichtlich. 6. Die 0900-Informationsnummer ist Gebührenpflichtig (1.95 SFr./Min.)&#8230;und so weiter</div>
<div class="Ih2E3d">
<div>Meine Warnung deshalb: Gehen Sie diesen Werbetricksern nicht auf den Leim und gestalten Sie sich Ihren Nachmittag des 15.1. besser ohne das trügerische Gewinnversprechen einzulösen!</div>
<div></div>
<div><strong>Ansicht Brief:</strong></div>
<div><a href="http://www.reto-wettstein.ch//wp-content/uploads/2008/12/abhol-aufforderung.pdf">Abholaufforderung</a></div>
</div>
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		<title>Stadtbüro: Postulat &#8220;Zentrale Einwohnerservicestelle&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 14:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reto Wettstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hingeschaut - angepackt!]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[In Anlehnung an das Stadtbüro Baden, fordert das Postulat eine Machbarkeitsstudie einer zentralen Einwohnerservicestelle für die Brugger Bevölkerung, Reisende und Unternehmen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der kommenden Einwohnerratssitzung werde ich in meinem Namen und mit 24 Mitunterzeichnenden ein Postulat abgeben, das den Stadtrat ersucht, ein Vorprojekt für eine zentrale Einwohnerservicestelle zu lancieren.</p>
<p>Von einer zentralen Einwohnerservicestelle, vergleichbar mit dem Stadtbüro in Baden, verspreche ich mir eine verbesserte Serviceverfügbarkeit der Verwaltungsdienstleistungen und eine zentrale Anlaufstelle für Einwohner, Reisende und Unternehmen.</p>
<p>Den gesamten Wortlaut entnehmen Sie der PDF-Datei:</p>
<p><a href="http://www.reto-wettstein.ch//wp-content/uploads/2008/10/postulat-reto-wettstein-zentrale-einwohnerservicestelle.pdf">postulat-reto-wettstein-zentrale-einwohnerservicestelle</a></p>
<p>Das Postulat wird vom Stadtrat abgelehnt.</p>
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